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Umfrage: Deutsche wollen Unfall, Rente und Eigentum absichern

Pressemitteilung   •   Sep 17, 2019 11:31 CEST

Der großen Mehrheit der Deutschen ist die Absicherung von Unfallfolgen, ihrer späteren Rente sowie des Eigentums besonders wichtig. „Wie wichtig sind Ihnen folgende Absicherungsformen?“ ?“ – das fragte das Meinungsforschungsinstitut forsa im Auftrag der Gothaer Versicherung 1.000 Bürger. Das Ergebnis ist dreigeteilt: Jeweils eine knappe Mehrheit hält eine Absicherung bei einem Unfall (55 Prozent), eine private Rentenversicherung (54 Prozent) und eine Absicherung des Eigentums (52 Prozent) für äußerst oder sehr wichtig. 

Absicherung der Arbeitskraft wichtiger als Absicherung von Auto oder Tier

Knapp hinter den Spitzenreitern folgt die Absicherung der Arbeitskraft – 45 Prozent der Befragten halten das für äußerst oder sehr wichtig. Die Autoversicherung ist hier mit 29 Prozent schon im Hintertreffen, diese halten aber immerhin noch 42 Prozent für wichtig. Eine Tierkrankenversicherung halten dagegen nur 12 Prozent der befragten Tierbesitzer für äußerst oder sehr wichtig, 67 Prozent schätzen sie als weniger wichtig oder unwichtig ein.

Bezieher hoher Einkommen legen mehr Wert auf Absicherung von Arbeitskraft und Eigentum

Wer mehr verdient, hat auch mehr zu verlieren. Das erklärt die überproportional hohe Bedeutung der Absicherung der eigenen Arbeitskraft (49 Prozent) und des Eigentums (58 Prozent) für die Bezieher eines monatlichen Haushaltseinkommens über 3.000 Euro. Wer weniger als 1.500 Euro verdient, setzt stärker als der Durchschnitt auf die Absicherung des Autos (39 Prozent) und die Tierkrankenversicherung (16 Prozent). Die grundsätzlichen Prioritäten mit Unfall, Rente und Eigentum sind hier jedoch gleich, nur etwas schwächer ausgeprägt.

Absicherung des Autos für Frauen wichtiger als für Männer

Das widerspricht allen gängigen Klischees: Die Absicherung ihres Autos ist für 35 Prozent der befragten Frauen äußerst oder sehr wichtig, allerdings nur für 24 Prozent der Männer. Auch unter 35-jährige legen einen überdurchschnittlich hohen Wert (35 Prozent) auf die Absicherung ihres Autos, das gilt noch mehr für Bezieher von Einkommen unter 1.500 Euro im Monat (39 Prozent). Die grundsätzlichen Prioritäten mit Unfall, Rente und Eigentum sind auch hier gleich.

Absicherung gegen Arbeitsunfähigkeit jetzt bezahlbar

"Die Ergebnisse zeigen, dass der mögliche Verlust der Arbeitskraft ein großes Thema ist, leider ist die entsprechende Absicherung noch nicht ausreichend verbreitet", so Maike Gruhn, Leiterin Innovationsmanagement bei der Gothaer Lebensversicherung. "Bisher ist die Absicherung oft aus Kostengründen gescheitert, vor diesem Hintergrund haben wir ein Konzept zur Arbeitskraftabsicherung entwickelt, dass für alle Zielgruppen einen bezahlbaren Schutz ermöglicht".

Über die Umfrage

Im Auftrag der Gothaer Versicherung hat die forsa Politik-und Sozialforschung GmbH vom 13. bis 26. Juni 2019 eine repräsentative Befragung zum Thema „Arbeitskraftabsicherung“ durchgeführt. Im Rahmen der Untersuchung wurden insgesamt 1.001nach einem systematischen Zufallsverfahren ausgewählte abhängig Beschäftigte in Deutschland befragt, darunter jeweils zur Hälfte Befragte, die einer vorwiegend körperlichen Tätigkeit nachgehen bzw. die einer nicht vorwiegend körperlichen Tätigkeit nachgehen. 

Der Gothaer Konzern ist mit 4,4 Mrd. Euro Beitragseinnahmen und rund 4,1 Mio. Versicherten eines der größten deutschen Versicherungsunternehmen. Angeboten werden alle Versicherungssparten. Dabei setzt die Gothaer auf qualitativ hochwertige persönliche Beratung der Kunden und vielfältige digitale Services und Angebote.

  

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